Seminare & Kurse

BioLogis bietet zu verschiedenen Themenbereichen Seminare & Kurse an. Alle Veranstaltungen basieren auf Dia-Vorträgen, die die entsprechenden Inhalte anhand einfacher Beispiele verdeutlichen sollen. Die Inhalte und Motive sind so gewählt, dass sie auch in der heimischen Natur nachvollzogen werden können. Darüber hinaus werden auch besonders anschauliche "Exoten" in die jeweiligen Vorträge eingebunden.
Die Seminare dauern 1,5 Stunden und beinhalten einen Dia-Vortrag mit anschließendem interaktiven Gespräch über das Vorgetragene um die jeweiligen Inhalte zu diskutieren oder mögliche Fragen zu beantworten.
Die Kurse umfassen einen deutlich größeren Zeitrahmen, der je nach Thema oder besonderen Anforderungen mehrere Stunden oder auch Tage über einen längeren Zeitraum einnehmen können. Die Kurstage werden durch eine thematische Einführung eröffnet deren Inhalt dann im folgenden anhand praktischer Übungen und der entsprechenden Anschauungsobjekte gemeinsam erarbeitet wird. Dadurch wird ein deutlich tiefer Einblick in die Materie ermöglicht und ein umfassenderes Wissen kann vermittelt werden.
Sowohl die Seminare als auch für die Kurse sind sowohl für Laien als auch für Fortgeschrittene konzipiert. Der Rahmen einer solchen Veranstaltung ist aber genauso wie die Themenbereiche und das gewünschte Lernziel im Vorfeld sorgfältig abzusprechen und zu planen.
Die folgenden Themenvorschläge sind jederzeit verfügbar, aber auch andere Inhalte die ihr Interessensgebiet vertiefen sollen sind kurzfristig möglich.

Die Blüte
Die Blütenpflanze
*Das Pflanzenreich
*Fleischfressende Pflanzen
*Morphologie der Blütenpflanzen
*Sukkulenten
*Ökologische Interaktion zwischen Blütenpflanzen und ihren Bestäubern
*Bestimmungsübungen



Ergänzend zu den Seminaren & Kursen kann durch halb- und ganztägige Exkursionen die praktische Erfahrung ihres Interessengebietes selbstverständlich deutlich naturverbundener gestaltet werden. Weitere Informationen hierzu finden sie auf der dementsprechenden Seite unseres Angebotes.







Die Blüte

Blüten-, Kelch-, Staub- und Fruchtblätter sind seit der Schulzeit ebenso bekannte Begriffe, wie Stempel, Narbe, Pollen und Nektar. Die Erfahrung zeigt aber, dass selbst bei den unkompliziert gebauten Blüten von Tulpen und Rosen die Zuordnung dieser Begriffe schnell zum Ratespiel wird. Regelrecht abenteuerlich kann es werden wenn man daraufhin die Funktion der Blattorgane hinterfragt oder gar deren Herkunft.
Dieser Vortrag wird Ihnen die Zuordnung und Funktion dieser Begriffe, sowie die Verteilung auf die beiden Geschlechter wieder ins Gedächtnis bringen. Darüber hinaus wird erklärt wo und wie Samen und Früchte entstehen. Welche Mechanismen ausgebildet wurden um gezielt Bestäuber anzulocken oder gar abzuwehren.
Besitzen Moose und Farne ebenfalls Blüten, oder wann ist eine Blüte eine Blüte? Was sind die Unterschiede zwischen nacktsamigen und bedecktsamigen Blüten, und warum unterscheidet man Blütenpflanzen in dieser Weise. Gibt es noch andere Kriterien?
Auch diese Fragen werden durch das Seminar über die Blüte nicht nur beantwortet, sondern durch tiefgreifende Erläuterungen über die Einteilung der Samenpflanzen ergänzt. Am Ende dieses Vortrages sollte ihnen die großsystematische Aufteilung der Klassen und Unterklassen anhand von Blütenmerkmalen verständlich sein.

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Die Blütenpflanze

Im Vergleich zum Aufbau einer Blüte erscheint die Unterteilung einer Pflanze in Spross, Blatt und Wurzel nahezu banal und nicht weiter kompliziert. Und in der Tat folgt der Aufbau aller Blütenpflanzen diesem einfachen Prinzip und lässt sich dem zur Folge auf einen Bauplan zurück führen.
Nur wo befinden sich z.B. bei einem Kaktus die Blätter ? Was sind Nadeln und warum kann man an Kartoffeln die Anlagen von Blättern finden ? Was sind Luftwurzeln, Ausläufer, Zwiebeln, Sprossdornen, Stacheln, Dornenblätter, Rankenblätter oder was ist der Unterschied zwischen Keimblättern, Niederblättern und Hochblättern?
Dieser Dia-Vortrag wird ihnen zeigen das z.B. der Aufbau eines Gänseblümchens dem eines Kaktus oder einer Eiche entspricht. Deren Unterschiede bestehen vornehmlich in den verschiedenen Ausprägungen von Wurzel, Spross und Blatt.
Ebenso deutlich wird, dass anhand dieser sogenannten vegetativen Organe die Einteilung des Pflanzenreichs in einkeimblättrige und zweikeimblättrige Blütenpflanzen vollzogen wird. Dass sogar viele Pflanzenarten und Pflanzenfamilien leicht an ihren Blättern und Sprossen zu bestimmen sind.
Ziel dieses Vortrags ist es bei ihnen das Grundlagen-Wissen über den Aufbau der Blütenpflanzen wieder zu festigen. Das eigentlich einfache Bauprinzip anhand einiger Beispiele zu verdeutlich, so dass sie auch selbstständig in der Lage sind die zahlreichen Umbildungen der Pflanzenorgane zu erkennen.
Dieses Wissen wird ihnen helfen die wissenschaftliche Einteilung der Pflanzen besser zu verstehen, denn sie basiert nach wie vor auf der genauen Betrachtung der Lebewesen und das Erkennen und Bewerten von Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

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*Die technische Umsetzung dieser Kurzbeschreibungen läßt noch ein wenig auf sich warten. Wir bitten um ihr Verständnis. Wenn sie Fragen zu diesem Thema haben, dann melden sie sich bitte bei uns:

 
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